Ostern bringt TV-Konkurrenz: „Das Traumschiff“ trifft auf einen „Tatort“ – doch Florian Silbereisen bremst jede Kampfrhetorik und lobt stattdessen die Kultstatus beider Formate. Lies weiter, um die ganze Geschichte zu erfahren!
Im Gespräch mit der Münchner Abendzeitung lehnt Silbereisen den Begriff „Quotenkampf“ ab. Er findet den Vergleich unnötig und verweist darauf, dass es bereits genug Konflikte gibt. Außerdem weist er auf einen praktischen Unterschied hin: Die neue „Traumschiff“-Folge ist vorab in der Mediathek verfügbar, weshalb ein direkter Vergleich mit Live-Programmen schwerfällt.